Narben stellen mehr oder weniger starke bioenergetische Störfelder dar, deren Auswirkungen auf andere, oft entfernte Organbereiche bisweilen nur schwer zu diagnostizieren sind.
Wirken mehrere Narben - auch an verschiedenen Körperstellen - als Störfelder zusammen, addiert sich deren Wirkung nicht einfach, sondern potenziert sich mitunter so, dass schwerwiegende Erkrankungen die Folge sind. Dabei spielt weniger die Größe einer Narbe, als vielmehr deren Lage im Energiestrom sowie deren Lage im Verhältnis zu anderen Störfeldern die entscheidende Rolle.
Die häufigsten Narben bei Tieren sind:
· Narben von Kastrationen und Sterilisationen
· Narben von Bissverletzungen
· Narben von Sattel - oder Gurtdruck
· Narben von Entzündungen innerer Organe
Durch regelmäßige Narbenpflege wird die Narbenentstörung durch den Therapeuten maßgeblich unterstützt und der Behandlungserfolg in den Behandlungspausen gestärkt.
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